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Jazzzeit 5/2006 home

 



Press, CD reviews, Josef Burchartz "Every Breath I Take". JM 2063-2
Concerto 12/2009 home


Press, CD reviews, Rens Newland /GeeBeeDee Trio "AlgoRhythm". JM 2062-2
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Gitarre & Bass 8/2009
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Jazzthing 9/2009

Jazzpodium 10/2009


Press, CD reviews, Christian Havel "The Gazelle Grooves ". JM 2061-2
Concerto 1 /2009
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Press, CD reviews, Kai Peterson w/Rens Newland mixtet. JM 2059
Sound & Media 9/2007
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Kai Peterson with the Rens Newland Mixtet "A Little Bit Of Hope"
Warum den Bublés, Kralls, Cullums, Kents und wie sie alle heißen das zeitgemäße Gesangs-Jazz-Mainstream-Parkett, gerne auch als NuSwing verschlagwortet, komplett überlassen?
Dann doch lieber selber mit eigenem Material aktiv werden, und die ganz individuelle Sicht auf das Genre klarstellen. Im Fall des in zahlreichen Vokal-Genres sattelfesten Kai Peterson heißt das stilsicher und undogmatisch zugleich dem American Songbook-Stil persönliche Werke und Interpretationen anzufügen. In Verwendung kommen neben dem Akustiksound des Rens Newland Mixtets (Philippine Duchateau - p, Gina Schwarz - b, Georg Beck - dr) mit ein paar Loops oder auch mal einem Fusionriff und funkiger Rhythmusarbeit zeitgemäß-zeitlose ?elektrische" Klänge.
Kai Peterson singt sich dabei, auf Track 7 auch gemeinsam mit seinem Vater, Special Guest Peter Petrel, souverän aber niemals zu glatt durch die 13 eigenkomponierten englischsprachigen Albumtracks, die fast zur Gänze aus der musikalischen Feder Rens Newslands und aus der Textwerkstatt des Native-Speakers Lionel Lodge stammen. Petersons Stimme deckt bluesige Emphase, soulige Intonation, Jazz-Scattigkeiten, Latin- und warmen PopJazz-Gesang - herrliches 30%-Will Downing-Timbre in den tiefen Lagen - mit spielerischer Leichtigkeit und Wandlungsfähigkeit ab. Ein gutes Ö-Beispiel für think and feel global, act local. Möge sich Kai Peterson und seiner Meisterschaft eine zahlreiche Hörerschaft ohne territoriale Schranken anhängen.
Kai Peterson with the Rens Newland Mixtet "A Little Bit Of Hope"
All titles arranged & edited by Rens Newland, produced by Rens Newland for Jive Music and Soul Made Productions
http://www.kaipeterson.com
http://www.rensnewland.com
http://www.soul-made.com

Press, CD reviews, Earth Jazz Agents (starring Vince Herring).
JM 2058
Kulturwoche Spring 2007
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Earth Jazz Agents – Plan A

Die Earth Jazz Agents sind Vincent Herring, Saxofone und Flöte, Anthony Wonsey, Keyboards, Richie Goods, Bässe und Joris Dudli am Schlagzeug.
Solche Agenten braucht die Welt, sofern sie sie noch nicht gesehen hat, denn die Truppe war in den letzten sieben Jahren dauernd rund um die Welt unterwegs.
Wohl reiste sie unter dem Namen Vincent Herring Quartett und auch nicht in der oben genannten Besetzung, aber was solls - die Agenten sind genial.
Die Band klingt jung und frisch und dynamisch, lebhaft und energetisch und außerdem schafft es das Quartett den Jazz für sich und ihr Publikum neu zu definieren.
Für die Kompositionen zeichnen in erster Linie der gebürtige aber schon lange in Österreich lebende Joris Dudli und der Pianist Anthony Wonsey - er spielte auch
schon mit Kalibern wie Kenny Garrett, Carmen Lundy, Buster Williams, Lenny White, Antonio Hart, Clark Terry und Chris McBride. Außerdem wurde er fixes
Mitglied bei Elvin Jones, Nicholas Payton und Pharoah Sanders. Auch Vincent Herring ist kein unbeschriebenes Blatt in der Jazzgeschichte, er hat rund 15 Einspielungen
unter eigenem Namen veröffentlicht und auf mehr als 100 CDs ist er als Sideman zu hören. Der vierte im Bund, Richie Goods, ist ein Tausendasassa unter den
jungen Bassisten, sein Repertoire reicht von Whitney Houston und Alicia Keys bis zu Stanley Turrentine, Steps Ahead und Mullgrew Miller.
In dieser erstklassigen Besetzung spielen sie unter dem griffigen Bandnamen Earth Jazz Agents nun funkigen Jazz der sofort und ohne Umwege ankommt,
der niemanden ruhig sitzen lässt und der nicht nur als Einstiegsdroge für Jazzneulinge bestens geeignet ist, sondern auch für den altersweisen Jazzfan verdammt
viel Reiz hat. (akro)
CD-Tipp:
Earth Jazz Agents - Plan AMusik:
Klang:
Label/Vetrieb: Jive/Sounddesign (2007)

Press, CD reviews, Martin Fuss. JM 2057
Sound & Media 2/2007 home

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Wildner Music News Feb/2007 (5) Martin Fuss & Soulmates - Compared to What Mit "Compared to What" covert Martin Fuss nicht nur jenen von Eugene McDaniels komponierten Soul-Klassiker, der u.a. in der Live-Version von Les McCann zu Berühmtheit und Verbreitung gelangte, sondern er stellt bewusst und berechtig die Frage, womit die Bandbreite seines aktuellen Albums mit gleichem Titel denn vergleichbar wäre. Tatsächlich kann es keine eindimensionale Annäherung an diese zwischen Soul, Jazz, Funk, Fusion, Latin, Pop und Rock changierende Produktion des in Wien lebenden und Europa-weit arbeitenden Komponisten und Saxophonisten, der als Integrationsfigur in der österreichischen LiveMusikszene gilt, geben. Zu seinem 25-jährigen Bühnenjubiläum bringt Martin Fuss seine vielfältigen musikalischen Erfahrungen und Sprachen, von Ray Charles bis Rainhard Fendrich, von Gil Evans bis Gloria Gaynor, von Natalie Cole bis zum VSOP und dem Orchester der Vereinigten Bühnen Wien in eine von höchster instrumentaler und produktionstechnischer Qualität und herausragender Spielfreude gekennzeichnete musikalische Melange. Dabei zieht Martin Fuss an den verschiedensten Holzblasinstrumenten alle Register von lyrischem Balladen-Pop ("I wanna hold you") bis zum dampfenden Soul-Stampfer ("Compared to what", "Boogaloo"). Die Ausflüge in den Latin ("Salsito") oder eine jazzige Art von World Music mit filmmusikalischem Charakter ("Akirfa") geben dem Album eine angenehm zu hörende Reife und emotionale Tiefe. Letztere wird auch in jenem "Spirit" des gemeinsamen Musikmachens der "Soulmates" spürbar, auf dem überhaupt die Realisierung eines solch aufwendigen und arbeitsteiligen Albumprojektes beruht. Als Begleiter auf dieser herausfordernden Reise hat sich Martin Fuss viele der besten in Österreich lebenden MusikerInnen ins Boot geholt, beginnend beim Ex-Tower of Power-Sänger Hubert Tubbs, den Vokalisten Christine Brezovsky, Fritz Jerey und Harry Ahamer bis zum Rhythmusgespann Willi Langer (bass), Oliver Gattringer (drums) und Stephan Maass (perc) sowie der Bläser-Section Thorsten Benkenstein, Josef Burchartz (Trompeten) und Dominik Stöger (Posaune). Viele der wesentlichsten Gitarristen aus Österreich stellten sich ebenfalls in den Dienst der gemeinsamen Sache. Die in New York lebende Incognito- und Count Basic-Frontfrau Kelli Sae führt den von Michael Jackson inspirierten Song "Sister Earth" zu höchstem Zuhör- und Tanzgenuss. Gemeinsam mit dem kongenialen Martin Payr gestaltet Martin Fuss auf fraglos internationalem Niveau ein Album, das so sympathisch wie unkompliziert von seiner menschlichen und musikalischen Integrität geprägt und getragen wird. Martin Fuss & Soulmates - Compared to What, JM 2057/2, Jive Music/Sounddesign http://www.martinfuss.com http://www.jivemusic.at/hp/jive.html http://www.sounddesign-austria.at (Vertrieb & Promotion)
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Concerto 5/2007

OÖ nachrichten online 5/2006 home

Jazzzeit 1/2007
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Press, CD reviews, Ostinato. JM 2056
Sound & Media 5/2006
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Press, CD reviews, Uwe Urbanowski. JM 2055
Sound & Media 5/2006
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Jazzzeit 5/2006 home

Press, CD reviews, Rens Newland. JM 2054
Sound & Media 2/2006
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Press, CD reviews, Kent/Langthaler . JM 2053
jazzzeit 9/2005
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Press, CD reviews, Sanmera. JM 2052
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Press, CD reviews, Rebecca/Newland . JM 2050
jazzzeit 7/2005
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Press, CD reviews, Chritian Havel. JM 2049
concerto 1/2005
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Press, CD reviews, Heinz von Hermann. JM 2048
jazzzeit 3/2005
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Press, CD reviews, Joe Valentin. JM 2035


Jazzzeit/2001
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Press, CD reviews, Rens Newland. JM 2025
Wiener Zeitung/1999
homeNewland: Fonk is my Fate

Musik und Nachdenken Von Christian Rösner
"Fonk is my Fate" heißt die neue CD von Rens Newland. Bei dem Tonträger des in Wien lebenden Gitarristen, Komponisten, Arrangeurs und Produzenten trifft die nordische Gitarre (Newland kommt aus Holland) percussionsbedingt auf eine Menge afrikanischer Rhythmik · was allerdings nicht unbedingt den Gesamtklang des Albums definiert. Bei "Fonk is my Fate" (Jive Music) geht es, wie schon der Name sagt, um Funk (in New York heißt es "Fonk").Knackige Rhythm-Sections gepaart mit jazz-rockigen Gitarrenparts ziehen sich durch die CD wie ein roter Faden. Erweitert wurde das Projekt um mehr oder weniger poetische Texte zum Thema Millennium, Funk und das Leben. Unter den Mitwirkenden finden sich Stephan Maass, Moses Afanyi (Percussion), Willi Langer, Uli Langthaler (Bass), Oliver Gattringer (Drums), Martin Fuss (Flöte), Lionel Lodge und Mani Obeya (Voices)."Fonk Is My Fate" ist die Nachfolge-CD von "Sexy Jazz", was die verstärkte Wechselwirkung von Gitarre · Schlagzeug · Bass betrifft. Mir ist es nach vielen Projekten mit anderen Musikern immer wieder ein Bedürfnis, eigene, persönliche Produkte rauszubringen", erklärte Rens Newland in einem Gespräch mit der "Wiener Zeitung".Diesmal hat Newland ein neues Konzept verfolgt. "Ich habe diesmal viel Percussion für meine Musik verwendet; Stephan Maass und Moses Afanyi haben sich richtig austoben können · ein bewusster Fingerzeig in Richtung Worldmusic. Wenn z.B. Shakti Worldmusic ist, dann ist es meine auch."Im Grunde genommen bleibt aber Newland seinen Roots treu. "Ich war und bin ein Jazz-Rock- oder Fusion-Musiker. Diesen Stil habe ich vor 25 Jahren mit entwickelt, warum sollte ich also etwas
anderes spielen, wenn hier meine Wurzeln liegen."Auf seiner neuen CD hat Newland dennoch mit neuen Gedanken experimentiert: "Zusätzlich zu meinem World-Konzept hatte ich das Bedürfnis, etwas Verbales dranzuhängen. Das ist nämlich eine
Möglichkeit, ein bisschen seine eigene Weltanschauung zu offenbaren, seine religiösen oder nichtreligiösen Gefühle zu zeigen · sofern die Menschen so nett sind, zuzuhören."Bei "Visionary Visitor" geht es z.B. um einen Traum, wie es besser auf der Welt sein könnte, wenn sich alle Völker und Religionen besser verstehen würden. "Oder wie Außerirdische, die einem
erklären, wie es besser gehen könnte, und dann wacht man auf und kann sich an nichts erinnern." In "Easterpeace" beschäftigen sich Newland und Lionel Lodge mit dem Krieg in Ex-Jugoslawien und damit, "dass Ostern immer zu einem Fress-Fest ausartet, das mit dem tieferen Sinn des Osterfestes nichts zu tun hat. Sicherlich ist die Musik das Wichtigste auf der CD, aber wenn ich schon etwas mache, dann will auch versuchen tiefsinnig und seriös zu sein".Newland selbst ist nicht religiös. "Ich bin mehr der Beobachter und ich sehe sehr viel Mist auf dieser Welt. Im echten Leben bin ich eigentlich sehr politisch bewusst und ich kann auch nicht den
Mund halten, wenn mir etwas nicht passt. Aber man hat eben nicht immer die Chance, den Mund aufzumachen, zumindest so, dass es genug Menschen hören. Und die CD hat mir diese Chance geboten. Natürlich ist es immer gefährlich, Worte mit Musik zu mischen, weil es manche Leute stört, wenn man beim Musikhören auch noch nachdenken muss, aber ich möchte sagen, dass dieser Aspekt bei den Live-Auftritten bisher sehr gut angekommen ist."Das nächste Konzert von Rens Newland und Band findet im Übrigen am 27.Jänner 2000 in der Sargfabrik in Wien statt.
Rens Newland: Fonk is my Fate (Jive Music).Freitag, 12. November 1999


Press, CD reviews, Herwig Gradischnig's We3. JM 2019
Kleine Zeitung/1997
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Press, CD reviews, Christian Maurer. JM 2011
Markus Kurz - Radio Dreyeckland Freiburg - Jazzredaktion 1998
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Christian Maurer Quintet – In the Mode
(Jive Music JM 2011-2)

Unverständlicherweise sind Jazzproduktionen aus unserem Nachbarland Österreich bei uns nicht allzu oft zu hören, gibt es dort doch einige ganz hervorragende „Alpenland“-Jazzer, auch jüngere sind darunter. Das relativ junge Wiener Label „Jive Music“ hat es sich zur Aufgabe gemacht eine Plattform für den österreichischen Jazz zu bieten, aber daneben auch andere internationale Künstler, wie z.B. den aus Holland stammenden Gitarristen Rens Newland oder den Jazz-Vokalisten Mark Murphy zu produzieren.

So hat beispielsweise der Tenor- und Sopransaxophonist Christian Maurer seine aktuelle CD „In the Mode“ auf Jive Music veröffentlicht. Gerade Anfang 30 hat er schon eine stattliche Diskographie aufzuweisen und hat jüngst auch mit Musikern wie etwa Kenny Wheeler eine Quintett-CD als Co-Leader aufgenommen. Ein weiteres Projekt in größerer Besetzung ist seine Mitwirkung im „Upper Austrian Jazzorchestra“.

„In the Mode“ wurde bereits 1996 in Quintettbesetzung zusammen mit weiteren österreichischen Musikern eingespielt: neben Christian Maurer sind dies Kurt Erlmoser an der E-Gitarre, Roland Guggenbichler an den Tasteninstrumenten, Robert Riegler am Bass und Alfred Vollbauer an den Drums. Die sehr abwechslungsreich gespielten Stücke sind alles Originale der beteiligten Musiker.

Christian Maurer spielt moderne Fusion im ureigenen Sinn. „Fusion“ war im Jazz lange verpönt und wurde immer nur mit den elektrischen Ausschweifungen der 70er Jahre gleichgesetzt. Aber es kann so anders sein: leicht, unverkrampft, mitunter groovend. Obwohl sich der Begriff „Modern Fusion“ im Grunde genommen erst mit den jüngsten (z.T. später aufgenenommenen) John McLaughlin-Platten kristallisiert hat, kann man bei Christian Maurer sicherlich eine musikalische Verwandtschaft zur Musik McLaughlins erkennen.

>Vorgestellte< Titel:

[01] >Brick (Christian Maurer) 6:41<
[02] >Walser (Christian Maurer) 8:03<
[03] In the Mode (Kurt Erlmoser) 6:16
[04] D.B.C. (Robert Riegler) 3:09
[05] Step No.12 (Christian Maurer) 5:28
[06] Ich schenk’ Dir zum Geburtstag eine Gürtelrose (Robert Riegler) 4:53
[07] Rhizom I (Alfred Vollbauer) 5:22
[08] November 1st (Christian Maurer) 5:59
[09] Heraklion (Christian Maurer) 7:12
[10] Anna (Christian Maurer) 3:42
Musiker:

Christian Maurer (ss, ts)
Kurt Erlmoser (el g)
Roland Guggenbichler (p, synth)
Robert Riegler (el b, piccolo b)
Alfred Vollbauer (dr)
Aufnahmedatum: Februar 1996


Press, CD reviews, Diknu Schneeberger. cipa 3027
Kulturspiegel Feb 2010 home

Postdamer Neueste Nachrichten Feb 2010 home

Musik an sich Feb 2010 home


Press, CD reviews, Diknu Schneeberger. cipa 3027
Jazzthing Feb/Mrz 2010 home

Press, CD reviews, Vienna Dixie Cats. cipa 3025
Jazzzeit 5/2009home



Press, CD reviews, Joschi Schneeberger. cipa 3023
Drums & Percussion Feb 2010 home


Jazzzeit 5/2009 home


Jazzzeit 11/2008home

Sound & Media 10/2008home

24h Vienna 10/2008home

 


Press, CD reviews, Diknu Schneeberger. cipa 3022

General-Anzeiger 9/2009home


Jazzzeit 5/2007home

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Hersbrucker Zeitung 8/2007home

UNTERKRUMBACH — Was der 17-jährige Gitarrist Diknu Schneeberger mit seinem Vater Joschi am Kontrabass und seinem Gitarrenlehrer Martin Spitzer an der Rhythmusgitarre bereits beim Auftaktkonzert des 8. Hersbrucker Gitarrenfestivals dem Publikum boten, ließ keine musikalischen Wünsche offen. Herrlicher Gypsy Jazz und Djangoswing, authentisches Material und Kreationen aus eigener Feder, jedoch im typischen Gewand, fesselten am Samstagabend die Zuhörer bei den Möbelmachern.
„ Zeit zu leben, “ mit diesem Motto eröffnete Herwig Danzer den Abend, ganz im Sinne der Slow City Philosophie Hersbrucks, deren Vorzeigeprojekt das internationale Gitarrenfestival sei. „Heute Abend nehmen wir uns die Zeit für Musik, “ so Danzer und verwies auf eine entstehende CD, auf der Künstler des Gitarrenfestivals und talentierte junge Künstler zu hören sein werden und die vom Rotary Club Auerbach unter dem Motto „Völkerverständigung “ und „Förderung der Jugend “ finanziell „angeschoben “ wird. Natürlich könnten sich auch noch Firmen, Serviceclubs und andere Menschen daran beteiligen.
Hersbrucks Bürgermeister Wolfgang Plattmeier fasste sich kurz und begrüßte im Anschluss zahlreiche Ehrengäste, darunter seine Stellvertreterin Brigitta Stöber und den stellvertretenden Landrat Norbert Dünkel und dankte den Sponsoren für deren Unterstützung. „Heute gehört es einfach dazu, “ so Plattmeier über das anfangs noch nicht so angenommene Festival, bei dem es heute immer mehr „Größen “ und „Highlights “ zu hören gibt.
Ohne große Worte kurz eingezählt und ab ging die Reise für die Zuhörer. Das Trio um den jungen Nachwuchsgitarristen Diknu Schneeberger, Gitarrenwunder und Virtuose aus Wien, bot ein wahres Feuerwerk an Virtuosität und Spielfreude. Seine Finger flogen nur so über das Griffbrett, absolut perfekt, rhythmisch und sauber was hier geboten wurde. Ein klasse Timing, sehr schönes Melodiespiel, gefühlvoll, ob bei langsamen oder schnellen Stücken. Das erst seit einem Jahr zusammenspielende Trio agiert auf einem Niveau der allerersten Güte.
Ob Stücke von Django Reinhard oder aus eigener Feder, ob interpretiertes Material von Santana oder das durch Chick Chorea bekannte „Light as a feather “ - hochwertiges und schwierigstes Material wird in einer enormen Leichtigkeit dargeboten, die an Birelli Lagrene erinnern lassen. Getragen von seinen beiden Mitspielern stehen dem Solisten Diknu alle Türen offen. Sein filigranes Solospiel zeichnet ihn aus. Ohne Hinzusehen arbeitet sich Diknu Schneeberger leichtfingrig über das ganze Griffbrett, ein Könner, der erst vor dreieinhalb Jahren das Gitarrenspiel begonnen und davor Schlagzeug gespielt hat. „Es kann schon vorkommen das ich die Gitarre ein paar Tage nicht anfasse, “ so ein lockerer Diknu Schneeberger im Gespräch in der Pause, der sich danach noch um das weitere Programm kümmerte. Ganz ohne Allüren, einer zum Anfassen, einer der gerne über sein Spiel spricht und lacht bei der Frage, wie er sich nach nur drei Jahren diese komplexen Stücke merkt und alles aus dem Kopf spielt.
Der Abend wird zu einem „Tanz auf dem Griffbrett “. Normalerweise klingt nach einiger Zeit gypsy-Swing jeder Song ähnlich, wie bereits gehört - bei diesem jungen Talent in keinster Weise. Hier hat einer das exakt richtige Gefühl, versteht es mit einer irrwitzigen Leichtigkeit und wirklichen Emotion zu spielen, die jemandem in die Wiege gelegt sein muss und irgendwann ausbricht. Diknu Schneeberger fesselt, weckt Interesse durch sein Spiel, ist ein begnadeter Gitarrist, der den perfekten Ton hat, egal ob im Geschwindigkeitsrausch, im Vordergrund oder in wunderschöner schwülstiger Jazzmanier als Teambegleiter, wie beim „Minor Blues “ oder bei „Sandys Bolero “, dem Stück seines Lehrers Martin Spitzer, der seinen „Schüler “ trägt, aber seine eigenen Soli nicht verstecken muss.
Nach einem letzten, dreigeteilten Stück von Django, Spitzer und „Papa “ Schneeberger reißt es die Zuhörer von den Stühlen und es gibt Beifallsstürme. Nach Zugaben und einem klasse Akustik-Musikabend mit tollen Künstlern und super Sound, ohne mächtig was auf die Ohren, bleiben keine Wünsche offen. Was mag da in dieser Woche noch kommen? Und wie mag dieses junge Übertalent wohl in zehn Jahren spielen? Die CD „Rubina “ des Trios ist jedenfalls jetzt schon ein Leckerbissen und ein Muss für alle Gypsy Fans!
Thomas Raum 20.8.2007
Tools 12/2007home

Jazzpodium Review 12/2007home


Melodie & Rhythmus 12/2007home

Jazzcorner, Sendung 12/2007home

Akustik Gitarre, 3+4/2008home

CONCERTO Ausgabe 6-08

Der „kleine“ Große
Diknu Schneeberger im Gespräch
http://concerto.at/6-08/diknu.htm

 

Press, CD reviews, Martin Breinschmid. cipa 3021
Jazzzeit 5/2006 home

Jazzpodium 3/2006 home

Press, CD reviews, Jazzmetalex . cipa 3019
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Press, CD reviews, Christine Brezovsky w/Rens Newland Band.
"Two faces" scoop 111-2
Kurier 5/2008
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Press, CD reviews,
Christine Brezovsky SCOOP 106-2
Oberösterreichische Nachrichten 7/2005
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